• TeenShorts 14+: Popcorn, Liebe und die Wut

    TeenShorts 14+: Popcorn, Liebe und die Wut

2020 | 110 min.

Festivalstart: 04.November 2020, 10.00 Uhr.

Film-Ausleihen (pro Film/Programm) kosten 7 € bzw. 9 € (inkl. 2 Euro Spende). Filme mit einem Kontingent werden ausschließlich für 7€ angeboten. Das Sichten der Filme ist noch bis Ende Mittwoch, 11.11.20 23:59 möglich!
Anschließend sind die Filme nicht mehr abrufbar!

Freiwillig können Sie auch den höheren Betrag zahlen, der den Nordischen Filmtagen Lübeck zu Gute kommt. Wir danken Ihnen für diesen Beitrag!

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Kinder- & Jugendfilme

TeenShorts 14+: Popcorn, Liebe und die Wut


Sieben Kurzfilme aus Kinder- und Jugendprogramm der 62. Nordischen Filmtage Lübeck - empfohlen ab 14 Jahren
Der Popcornjunge
Regie: Line Klungseth Johansen, Christian Lo, Norwegen 2020, 11 Min.
Immer wenn Tom niesen muss, schwebt ihm schwereloses Popcorn aus der Nase! Diese einzigartige Fähigkeit des Jungen beutet ein bankrotter Unternehmer skrupellos aus, indem er Tom zur menschlichen Popcorn-Maschine degradiert … Seine düstere Science-Fiction verbindet der Film mit einem subtilen Appell gegen Kinderarbeit weltweit.

Thea & Tuva
Regie: Kristian B. Walters, Norwegen 2020, 23 Min.
Die Schwestern Thea (14) und Tuva (12) stromern durch die Stadt, um den drogengeschwängerten Parties ihrer Mutter aus dem Weg zu gehen. In einem Einkaufszentrum stoßen sie auf die fünfjährige Sofia. Sie nehmen das Mädchen mit sich auf eine abendliche Tour, die lustig beginnt, aber schnell gefährlich wird … Brave Mädchen kommen in den Himmel. Wilde Mädchen kommen überall hin.

Ich, Julia
Regie: Arvin Kananian, Schweden 2020, 15 Min.
Julia ist 14 Jahre und vom Bloggen begeistert. Überschattet wird ihr mittelständisches Familienleben von der Gewalttätigkeit des Vaters. Hilflos muss Julia miterleben, wie er die Mutter brutal misshandelt. Auch Julias Lehrer kann ihr nicht helfen. Woraufhin das Mädchen zu einem Mittel der modernen Medientechnik greift … „Ich, Julia“ ist Teil einer Aufklärungsinitiative zu häuslicher Gewalt.

Baby Dyke
Regie: Tone Ottilie, Dänemark 2019, 19 Min.
Weil sie dort ihre Exfreundin zurückgewinnen will, begleitet die 16-jährige Frede ihre große Schwester zu einer queeren Party. Von deren Freundinnen als „Baby Dyke“ tituliert, gibt sich Frede gezwungenermaßen cool. Als sie eine neue Bekanntschaft macht, scheint sie dem Rat der Schwester, sich ganz unromantisch über die Ex hinwegzutrösten, folgen zu wollen. Doch irgendetwas stimmt hier nicht …

Ein bisschen
Regie: Jo Widerberg, Schweden 2020, 8 Min.
Nachts im Bett möchte ein Mädchen ihrem Freund sagen, dass sie ihn liebt. Dasselbe möchte sie auch von ihm gerne hören. Warum kann er es ihr nicht sagen …? Bettgeflüster der Generation Z.

Die Aufgebrachten
Regie: Malin Nyqvist, Finnland 2020, 19 Min.
Eine Gruppe von Oberstufenschülern plant die Aufführung eines Theaterstücks, als sich in der Schulkantine das Gerücht vom Suizidversuch eines Mitschülers zu verbreiten beginnt. Die Gruppe reagiert mit Hohn und Hysterie auf den sozialen Außenseiter … Die souverän inszenierte Alltagsstudie einer Gruppendynamik und der Ausgrenzungsmechanismen, die sie hervorbringt.

Schweigen der Fische
Regie: Hilke Rönnfeldt, Island / Dänemark / Deutschland 2019, 20 Min.
Saga lebt mit ihrer depressiven Mutter Hildur auf einer abgelegenen Fischfarm in den isländischen Fjorden. Als die Sonne immer früher untergeht, sinkt auch Hildur immer tiefer in die eigene Umnachtung. Ehe der Winter kommt, muss sich Saga entscheiden: durchhalten oder abhauen? Ein Mutter-Tochter-Duell inmitten einer Natur, in der das Meer aufgewühlter reagieren zu scheint als die Menschen.
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