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Deutschland 2020 | 84 min.

Festivalstart: 04.November 2020, 10.00 Uhr.

Film-Ausleihen (pro Film/Programm) kosten 7 € bzw. 9 € (inkl. 2 Euro Spende). Filme mit einem Kontingent werden ausschließlich für 7€ angeboten. Das Sichten der Filme ist noch bis Ende Mittwoch, 11.11.20 23:59 möglich!
Anschließend sind die Filme nicht mehr abrufbar!

Freiwillig können Sie auch den höheren Betrag zahlen, der den Nordischen Filmtagen Lübeck zu Gute kommt. Wir danken Ihnen für diesen Beitrag!

Wenn Sie Untertitel vermissen, können sie diese im Player unten rechts dazuschalten.

Filmforum

Zeitenverschiebung

Deutsch


Inflorescence, Regie: Nicolaas Schmidt , Deutschland 2020, 8 Min.
Es ist wieder Herbst auf dem Planeten Erde. Rosarote Rosenblüten halten zusammen in stürmischen Schwierigkeiten, ertragen die Unruhe des ewigen Gewitters … Eine romantisch konzeptionierte Gute-Nacht-Fabel von Widerstand und Redundanz. Die unangenehme Ambivalenz von Wahrheit, Traum, Leben und Liebe, vereint im Blütenstand.

Nach zwei Stunden waren zehn Minuten vergangen, Regie: Steffen Goldkamp, Deutschland 2019, 20 Min.
Essen, Warten, Telefon- und Schlafenszeit, Haareschneiden, Putzen. Ein immergleicher Tagesablauf lässt in einer Jugendvollzugsanstalt die Zeit gerinnen. Körper werden zu Vehikeln, die träge von den Werkstätten in die Einzelzellen, über Flure in Außenbereiche, vom Sessel aufs Sofa bewegt werden. Nichts macht mehr einen Unterschied. Liegen, Gehen, Sitzen, wieder Liegen. Existenz im Dämmerzustand.

wie sich erinnern […] Вспоминать, Regie: Katja Lell, Deutschland 2020, 10 Min.
„Wie sich erinnern an Bilder, die zurückgelassen werden mussten, an eine Sprache, die wir nicht mehr sprechen können, an den Geschmack der Tomaten im Garten meiner Familie in Russland?“ Aus drei Zeitepochen – von 1972, 1994 und heute – stammen die Aufnahmen der im Film gezeigten Gärten. Es sind Fragmente einer russisch-deutschen Migrationsgeschichte – und die Vorstellung eines neuen Zuhauses.

Übermorgen Palermo, Regie: Katharina Lüdin, Deutschland 2020, 30 Min.
Eine junge Frau in ihrer Heimatstadt, mitten im Hochsommer. Einsam und doch nicht allein, versucht sie sich im Dickicht aus Zukunftsangst und Fremdfühlen zurechtzufinden. Fremd in der eigenen Stadt, kommt sie zwischen zwei Lebensabschnitten zum Stillstand inmitten einer rasenden Gesellschaft.

The Last Painting, Regie: Tom Salt, Deutschland 2020, 14 Min.
John Salt ist 81 Jahre alt. In den 1970er Jahren wurde er als fotorealistischer Künstler bekannt. Nun nähert sich das Ende seines Schaffens. Ein letztes Bild malt er noch, während die Jahreszeiten in der idyllischen Landschaft um sein Studio wechseln – dann werden seine Farben und Werkzeuge im Studio eingepackt. Der ruhige Abschied eines Künstlerlebens.

Nordische Filmtage Lübeck Film Talks: Hier geht es zum Interview mit Katja Kell, der Regisseurin von "wie sich erinnern […] Вспоминать".
Nordische Filmtage Lübeck Film Talks: Hier geht es zum Interview mit Katharina Lüdin, der Regisseurin von "Übermorgen Palermo".
Nordische Filmtage Lübeck Film Talks: Hier geht es zum Interview mit Tom Salt, dem Regisseur von "The Last Painting".
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